![]() ![]() --NEU-- Version 3.61.01 Letzte Überarbeitung am: 4. Februar 2012 Copyright by Jürgen Klemann 2006-2007-2008-2009-2010 Aus rechtlichen Gründen weisen wir darauf hin, dass das Kopieren von unserer Homepage ohne unsere ausdrückliche schriftliche Genehmigung untersagt ist. NEU -- MNL 2011 Weihnachten NEU -- Filme - Alt Neustettin NEU -- Termine 2012 Rheinisches Ratzebuhrertreffen, Groß + Klein Küdde, Grünwalder Treffen, HKA-Sitzung, Pommerntage, Bärwalder Treffen. -- NEU -- 2009 Tempelburg, 2009 Bärwalde, 2009 Wollschlägertour 2009 Hundskopfsee, 2009 Neustettin, 2011 FH-Gymnasium, 2011 Lucknitz 2008 Altenwalde, 2008 Bahrenbusch 2007 Grünewald 2007 Lümzow 2007 Wulflatzke. -- NEU -- 2011 Ratzebuhrer Treffen + Bericht 2011 Eutin NEU -- Ansprechpartner -- NEU -- 2011 Priebkow-Buch NEU -- Eulenburg -- NEU -- 2011 Eiserne Hochzeit -- NEU -- 2011 Aktuelles Fürstin-Hedwig-Schüler e.V. -- Geschichte Aus der Geschichte des Fürstin-Hedwig-Gymnasiums zu Neustettin / Pommern: 1640 ![]() ![]() In den Wirren des 30jährigen Krieges gründet die Fürstin Hedwig, Witwe des pommerschen![]() ![]() ![]() Greifen-Herzogs Ulrich an ihrem Witwensitz unser Gymnasium (zunächst als evangelische![]() ![]() ![]() Lateinschule) in Neustettin / Pommern.1697 ![]() ![]() Nach dem Tode der Fürstin Hedwig (1652) sichern ihr Testament und ein Hofreskript des Kurfürsten![]() ![]() ![]() Friedrich von Brandenburg den Fortbestand der Schule und verhindern deren Verlegung nach Köslin;![]() ![]() ![]() ein Schulneubau folgt.1772 ![]() ![]() Die Schule blüht nach wechselvollen Zeiten (7-jähriger Krieg) wieder auf. Sie erhält den Namen:![]() ![]() ![]() „Fürstlich Hedwigsches Gymnasium”.1776 ![]() ![]() Kabinettsminister Graf Ewald von Hertzberg unterstützt die Schule persönlich und finanziell;![]() ![]() ![]() er veranlaßt Friedrich den Großen zu erheblichen Geldzuwendungen für einen Schulneubau![]() ![]() ![]() und für den Lehrkörper.1790 ![]() ![]() Gewährung des Rechts auf Zulassung zur Hochschule; Schülerzahl steigt erstmalig auf 123.1792 ![]() ![]() Erstes Abitur an der Schule1798 ![]() ![]() Verleihung des Namens „Königliches Fürstin-Hedwig-Gymnasium” durch ein Hofreskript.1813 ![]() ![]() Sekunda und Prima lösen sich auf, weil alle Schüler in die Befreiungskriege ziehen.1821 ![]() ![]() König Friedrich Wilhelm III. von Preußen erläßt eine Kabinettsorder, mit der endgültig eine Verlegung![]() ![]() ![]() der Schule abgelehnt und ihre finanzielle Sicherung bestätigt wird.1832 ![]() ![]() Schülerzahl steigt auf 205 an.1858 bis 1895: Gründung von drei Schülervereinen![]() ![]() ![]() „Gedankenspäne" (Literatur und Theater), ![]() ![]() ![]() „Hedwigia” (Gesang und Instrumentalmusik),![]() ![]() ![]() „Concordia” (Turnen und Rudern).1913 ![]() ![]() Einweihung des neuen Schulgebäudes am Streitzigsee (das noch heute steht);![]() ![]() ![]() Inschrift „Juventuti sacrum” über dem Eingang.1914 bis 1918: Im 1.Weltkrieg verlieren viele Lehrer und Schüler als Soldaten ihr Leben.1926 ![]() ![]() Einrichtung eines Realschulzweiges.1930 ![]() ![]() Erstes Abitur auch für Realgymnasiasten und für Mädchen. Die Schule heißt jetzt: ![]() ![]() ![]() „Staatliches Fürstin-Hedwig-Gymnasium und Realgymnasium zu Neustettin”1933 ![]() ![]() Der Nationalsozialismus bewirkt starke Veränderungen und Umwälzungen für Schüler und Lehrer an![]() ![]() ![]() der Schule;![]() ![]() ![]() Einführung des „Führerprinzips” für den Direktor; die Schülervereine werden zwangsweise aufgelöst.1937 ![]() ![]() Der letzte Oberstudiendirektor wird in sein Amt eingeführt; es gibt 20 Lehrkräfte; die Schülerzahl liegt![]() ![]() ![]() in jenen Jahren zwischen 230 und 275; davon sind fast ein Drittel Mädchen.1938 ![]() ![]() Umwandlung des Gymnasiums in eine „Staatliche Oberschule für Jungen”.1939 bis 1944 Der zweite Weltkrieg bricht aus; fünf Lehrer und viele Schüler (auch als Marinehelfer eingezogen)![]() ![]() ![]() werden Opfer des Krieges; der Schulbetrieb leidet stark und wird gegen Ende des Jahres 1944![]() ![]() ![]() weitestgehend (faktisch) eingestellt.1945 ![]() ![]() Im Februar besetzt die Rote Armee die Stadt Neustettin;![]() ![]() ![]() das mehr als 300 Jahre alte Fürstin-Hedwig-Gymnasium hört auf zu existieren.1959 ![]() ![]() Gründung der „Vereinigung Ehemaliger Neustettiner Fürstin-Hedwig-Schüler e.V.” in Eutin.1960 ![]() ![]() Das Johann-Heinrich-Voß-Gymnasium übernimmt die Patenschaft für unsere 1959 gegründete![]() ![]() ![]() Schülervereinigung.1995 ![]() ![]() Umbenennung der Vereinigung in „Fürstin-Hedwig-Schüler e.V.”![]() ![]() ![]() – Vereinigung ehemaliger Schüler und Schülerinnen des Fürstin-Hedwig-Gymnasiums,![]() ![]() ![]() der Höheren Töchterschule und der Mittelschule zu Neustettin –.2010 ![]() ![]() Feier der 50-jährigen Patenschaft in Eutin. |